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Ganzheitliche Förderung durch Musik im Grundsch...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: opus valde laudabile, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl zu keiner Zeit wurde dem Musikunterricht in der öffentlichen Diskussion eine derart grosse Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt, wie dies in unseren Tagen der Fall ist. Immer wieder werden dabei die so genannten »Transfereffekte« der Musik in Forschungsarbeiten und den Medien herausgestellt. Studien versuchen in diesem Zusammenhang nachzuweisen, dass verstärkte musikalische Angebote sich beispielsweise positiv auf die Intelligenz oder das Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen auswirken. Ginge man nun davon aus, dass diese Annahmen zuträfen, so wäre insbesondere der Förderschulbereich mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung geradezu prädestiniert für die Überprüfung von Transfereffekten der Musik. Kindern und Jugendlichen mit dem gerade erwähnten sonderpädagogischen Förderbedarf müsste ein erweitertes musikalisches Angebot also in besonderem Masse zugute kommen. Blickt man jedoch in die Unterrichtspraxis, so wird man sehr schnell feststellen können, dass im Bereich der Förderschule dem Musikunterricht vielerorts eben nicht die gewünschte Beachtung geschenkt wird. Zudem wären in diesem Zusammenhang, zumindest in Bayern, veraltete Lehrplankonzepte, fehlende Projektförderungen sowie mangelhafte Fachpersonal- und Musikausstattungen der Schulen zu beklagen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, nach einer Diskussion allgemeiner sonderpädagogischer Fragen und Schlagworte unserer Zeit die momentane Situation des Musikunterrichtes an Förderschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung in Bayern zu erörtern. Neben der Betrachtung der musikalischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und den so genannten »Transfereffekten« der Musik sollen geeignete didaktische Konzeptionen für den Musikunterricht im Förderschulbereich diskutiert werden. Das Kernstück der Arbeit stellt die Entwicklung eines Unterrichtskonzeptes für das Fach Musik der Primarstufe an Förderschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren mit oben genannten Schwerpunkten dar, welches mit Schülerinnen und Schülern am Privaten Sonderpädagogischen Förderzentrum Hof mit Aussenstelle Schwarzenbach/Saale im Zeitraum von zwei Jahren in der Unterrichtsrealität erprobt wurde. Die Darstellung dieser Studie ist neben der fachwissenschaftlichen Fundierung relativ praxisorientiert, unter dem Aspekt, Lehrerinnen und Lehrern eine geeignete Konzeption für den Musikunterricht vorzustellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: opus valde laudabile, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl zu keiner Zeit wurde dem Musikunterricht in der öffentlichen Diskussion eine derart grosse Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt, wie dies in unseren Tagen der Fall ist. Immer wieder werden dabei die so genannten »Transfereffekte« der Musik in Forschungsarbeiten und den Medien herausgestellt. Studien versuchen in diesem Zusammenhang nachzuweisen, dass verstärkte musikalische Angebote sich beispielsweise positiv auf die Intelligenz oder das Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen auswirken. Ginge man nun davon aus, dass diese Annahmen zuträfen, so wäre insbesondere der Förderschulbereich mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung geradezu prädestiniert für die Überprüfung von Transfereffekten der Musik. Kindern und Jugendlichen mit dem gerade erwähnten sonderpädagogischen Förderbedarf müsste ein erweitertes musikalisches Angebot also in besonderem Masse zugute kommen. Blickt man jedoch in die Unterrichtspraxis, so wird man sehr schnell feststellen können, dass im Bereich der Förderschule dem Musikunterricht vielerorts eben nicht die gewünschte Beachtung geschenkt wird. Zudem wären in diesem Zusammenhang, zumindest in Bayern, veraltete Lehrplankonzepte, fehlende Projektförderungen sowie mangelhafte Fachpersonal- und Musikausstattungen der Schulen zu beklagen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, nach einer Diskussion allgemeiner sonderpädagogischer Fragen und Schlagworte unserer Zeit die momentane Situation des Musikunterrichtes an Förderschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung in Bayern zu erörtern. Neben der Betrachtung der musikalischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und den so genannten »Transfereffekten« der Musik sollen geeignete didaktische Konzeptionen für den Musikunterricht im Förderschulbereich diskutiert werden. Das Kernstück der Arbeit stellt die Entwicklung eines Unterrichtskonzeptes für das Fach Musik der Primarstufe an Förderschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren mit oben genannten Schwerpunkten dar, welches mit Schülerinnen und Schülern am Privaten Sonderpädagogischen Förderzentrum Hof mit Aussenstelle Schwarzenbach/Saale im Zeitraum von zwei Jahren in der Unterrichtsrealität erprobt wurde. Die Darstellung dieser Studie ist neben der fachwissenschaftlichen Fundierung relativ praxisorientiert, unter dem Aspekt, Lehrerinnen und Lehrern eine geeignete Konzeption für den Musikunterricht vorzustellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Ganzheitliche Förderung durch Musik im Grundsch...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: opus valde laudabile, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl zu keiner Zeit wurde dem Musikunterricht in der öffentlichen Diskussion eine derart große Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt, wie dies in unseren Tagen der Fall ist. Immer wieder werden dabei die so genannten »Transfereffekte« der Musik in Forschungsarbeiten und den Medien herausgestellt. Studien versuchen in diesem Zusammenhang nachzuweisen, dass verstärkte musikalische Angebote sich beispielsweise positiv auf die Intelligenz oder das Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen auswirken. Ginge man nun davon aus, dass diese Annahmen zuträfen, so wäre insbesondere der Förderschulbereich mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung geradezu prädestiniert für die Überprüfung von Transfereffekten der Musik. Kindern und Jugendlichen mit dem gerade erwähnten sonderpädagogischen Förderbedarf müsste ein erweitertes musikalisches Angebot also in besonderem Maße zugute kommen. Blickt man jedoch in die Unterrichtspraxis, so wird man sehr schnell feststellen können, dass im Bereich der Förderschule dem Musikunterricht vielerorts eben nicht die gewünschte Beachtung geschenkt wird. Zudem wären in diesem Zusammenhang, zumindest in Bayern, veraltete Lehrplankonzepte, fehlende Projektförderungen sowie mangelhafte Fachpersonal- und Musikausstattungen der Schulen zu beklagen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, nach einer Diskussion allgemeiner sonderpädagogischer Fragen und Schlagworte unserer Zeit die momentane Situation des Musikunterrichtes an Förderschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung in Bayern zu erörtern. Neben der Betrachtung der musikalischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und den so genannten »Transfereffekten« der Musik sollen geeignete didaktische Konzeptionen für den Musikunterricht im Förderschulbereich diskutiert werden. Das Kernstück der Arbeit stellt die Entwicklung eines Unterrichtskonzeptes für das Fach Musik der Primarstufe an Förderschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren mit oben genannten Schwerpunkten dar, welches mit Schülerinnen und Schülern am Privaten Sonderpädagogischen Förderzentrum Hof mit Außenstelle Schwarzenbach/Saale im Zeitraum von zwei Jahren in der Unterrichtsrealität erprobt wurde. Die Darstellung dieser Studie ist neben der fachwissenschaftlichen Fundierung relativ praxisorientiert, unter dem Aspekt, Lehrerinnen und Lehrern eine geeignete Konzeption für den Musikunterricht vorzustellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Ganzheitliche Förderung durch Musik im Grundsch...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: opus valde laudabile, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl zu keiner Zeit wurde dem Musikunterricht in der öffentlichen Diskussion eine derart große Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt, wie dies in unseren Tagen der Fall ist. Immer wieder werden dabei die so genannten »Transfereffekte« der Musik in Forschungsarbeiten und den Medien herausgestellt. Studien versuchen in diesem Zusammenhang nachzuweisen, dass verstärkte musikalische Angebote sich beispielsweise positiv auf die Intelligenz oder das Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen auswirken. Ginge man nun davon aus, dass diese Annahmen zuträfen, so wäre insbesondere der Förderschulbereich mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung geradezu prädestiniert für die Überprüfung von Transfereffekten der Musik. Kindern und Jugendlichen mit dem gerade erwähnten sonderpädagogischen Förderbedarf müsste ein erweitertes musikalisches Angebot also in besonderem Maße zugute kommen. Blickt man jedoch in die Unterrichtspraxis, so wird man sehr schnell feststellen können, dass im Bereich der Förderschule dem Musikunterricht vielerorts eben nicht die gewünschte Beachtung geschenkt wird. Zudem wären in diesem Zusammenhang, zumindest in Bayern, veraltete Lehrplankonzepte, fehlende Projektförderungen sowie mangelhafte Fachpersonal- und Musikausstattungen der Schulen zu beklagen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, nach einer Diskussion allgemeiner sonderpädagogischer Fragen und Schlagworte unserer Zeit die momentane Situation des Musikunterrichtes an Förderschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung in Bayern zu erörtern. Neben der Betrachtung der musikalischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und den so genannten »Transfereffekten« der Musik sollen geeignete didaktische Konzeptionen für den Musikunterricht im Förderschulbereich diskutiert werden. Das Kernstück der Arbeit stellt die Entwicklung eines Unterrichtskonzeptes für das Fach Musik der Primarstufe an Förderschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren mit oben genannten Schwerpunkten dar, welches mit Schülerinnen und Schülern am Privaten Sonderpädagogischen Förderzentrum Hof mit Außenstelle Schwarzenbach/Saale im Zeitraum von zwei Jahren in der Unterrichtsrealität erprobt wurde. Die Darstellung dieser Studie ist neben der fachwissenschaftlichen Fundierung relativ praxisorientiert, unter dem Aspekt, Lehrerinnen und Lehrern eine geeignete Konzeption für den Musikunterricht vorzustellen.

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