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Die Pest der Korruption
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Dr. Judy Mikovits ist die neue Rosalind Franklin, eine brillante Forscherin, die den "Wissenschaftsclub der alten Knaben" aufrüttelt. Und wie viele Frauen, die in die Welt der Männer vorgedrungen sind, hat sie Jahrzehnte alte Geheimnisse ans Licht gebracht, was bei vielen auf wenig Gegenliebe stößt.Bereits ihre Doktorarbeit leistete einen fundamentalen Beitrag, um HIV-Aids von einer tödlichen in eine beherrschbare Krankheit zu verwandeln, was Millionen von Menschen wie dem Basketball-Superstar Magic Johnson das Leben rettete. Und auch mit ihrer Entdeckung einer neuen Familie menschlicher Retroviren sowie ihrer aktuellen Arbeit, die ein neues goldenes Zeitalter der Gesundheit einläutet, steht sie an der Spitze der Forschung.In ihrer fast vier Jahrzehnte andauernden Karriere - unter anderem 35 Jahre mit dem führenden Retrovirologen Dr. Frank Ruscetti - lernte die Molekularbiologin alle Facetten des akademischen Betriebs kennen. Ihre Erfahrungen in der Aids-Forschung ließen sie an die heilende Kraft des Wissenschaftsbetriebs glauben. Doch als sie die Frage stellte, ob die Verwendung tierischen Gewebes in der medizinischen Forschung verheerende chronische Krankheiten wie Autismus und chronisches Erschöpfungssyndrom auslösen könnte, lernte sie dessen dunkle Seite kennen. Denn sollten ihre Vermutungen stimmen, hätten wir es mit einer völlig neuen Ausrichtung wissenschaftlicher Methoden zu tun, einschließlich der Art und Weise, wie wir menschliche Krankheiten untersuchen und behandeln.Die Pest der Korruption ist ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen der wissenschaftlichen Fachwelt. Bereits kurz nach Veröffentlichung war das Buch ausverkauft und wurde zum Amazon-Bestseller. Folgen auch Sie der atemberaubenden Geschichte einer außergewöhnlichen Wissenschaftlerin über die Grundsatzfragen, aber auch über die Egos, die in Zukunft über Krankheit und Gesundheit der Menschheit entscheiden werden.Zitate:"Eines der Hauptprobleme unserer Zeit ist, dass die wissenschaftliche Community aufgrund ihrer korrupten Verflechtungen mit Regierungs- und Unternehmensinteressen immer mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit verliert. Dr. Judy Mikovits und Kent Heckenlively dringen tief in diese korrupten Sphären vor, die wissenschaftliche Wahrheiten vor der Öffentlichkeit verstecken, sobald sie wirtschaftlichen Interessen zuwiderlaufen könnten."- Dr. Luc Montagnier, Nobelpreisträger 2008 für die Isolierung des HIV-Retrovirus"Dieses Buch zeigt mehr als alles auf, dass die Wissenschaft ein gefährliches Spiel spielt. Die Auffassung, dass sie präzise und widerspruchsfrei arbeitet, ist schlichtweg falsch. Und wenn dann plötzlich Zweifel auftauchen, bekommt ein Wissenschaftler mit Rückgrat Probleme mit mächtigen Wirtschaftsinteressen. In Die Plage der Korruption verschmelzen Wissenschaftsintrigen mit faszinierenden Enthüllungen über die leider oft unzureichend verstandene Erforschung der Retroviren und ihre Bedeutung für Autoimmunerkrankungen wie das chronische Erschöpfungssyndrom und Autismus."- Dr. Stephanie Seneff, Forschungsleiterin am MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory"Die atemberaubende Geschichte einer außergewöhnlichen Wissenschaftlerin, die höchstwahrscheinlich die Ursache des chronischen Erschöpfungssyndroms entdeckt hat - eine Entdeckung, auf die die höchsten naturwissenschaftlichen Stellen mit einer Vertuschungskampagne und persönlichen Angriffen reagierten. Dieses Buch ist eine offene Kritik am naturwissenschaftlichen Forschungsbetrieb und gleichzeitig ein hoffnungsvolles Portrait, inwiefern Wissenschaft immer noch der Wahrheit verpflichtet sein kann. Die internen Machenschaften der korrupten Eliten des Wissenschaftsbetriebs überwältigen den Leser, gleichzeitig geben Wahrheitssuchende wie Dr. Mikovits Hoffnung, indem sie sich hartnäckig gegen alle Widerstände stellen."- J.B. Handley, Mitbegründer der NGO Generation Rescue und Autor von How to E

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Die Pest der Korruption
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Dr. Judy Mikovits ist die neue Rosalind Franklin, eine brillante Forscherin, die den "Wissenschaftsclub der alten Knaben" aufrüttelt. Und wie viele Frauen, die in die Welt der Männer vorgedrungen sind, hat sie Jahrzehnte alte Geheimnisse ans Licht gebracht, was bei vielen auf wenig Gegenliebe stößt.Bereits ihre Doktorarbeit leistete einen fundamentalen Beitrag, um HIV-Aids von einer tödlichen in eine beherrschbare Krankheit zu verwandeln, was Millionen von Menschen wie dem Basketball-Superstar Magic Johnson das Leben rettete. Und auch mit ihrer Entdeckung einer neuen Familie menschlicher Retroviren sowie ihrer aktuellen Arbeit, die ein neues goldenes Zeitalter der Gesundheit einläutet, steht sie an der Spitze der Forschung.In ihrer fast vier Jahrzehnte andauernden Karriere - unter anderem 35 Jahre mit dem führenden Retrovirologen Dr. Frank Ruscetti - lernte die Molekularbiologin alle Facetten des akademischen Betriebs kennen. Ihre Erfahrungen in der Aids-Forschung ließen sie an die heilende Kraft des Wissenschaftsbetriebs glauben. Doch als sie die Frage stellte, ob die Verwendung tierischen Gewebes in der medizinischen Forschung verheerende chronische Krankheiten wie Autismus und chronisches Erschöpfungssyndrom auslösen könnte, lernte sie dessen dunkle Seite kennen. Denn sollten ihre Vermutungen stimmen, hätten wir es mit einer völlig neuen Ausrichtung wissenschaftlicher Methoden zu tun, einschließlich der Art und Weise, wie wir menschliche Krankheiten untersuchen und behandeln.Die Pest der Korruption ist ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen der wissenschaftlichen Fachwelt. Bereits kurz nach Veröffentlichung war das Buch ausverkauft und wurde zum Amazon-Bestseller. Folgen auch Sie der atemberaubenden Geschichte einer außergewöhnlichen Wissenschaftlerin über die Grundsatzfragen, aber auch über die Egos, die in Zukunft über Krankheit und Gesundheit der Menschheit entscheiden werden.Zitate:"Eines der Hauptprobleme unserer Zeit ist, dass die wissenschaftliche Community aufgrund ihrer korrupten Verflechtungen mit Regierungs- und Unternehmensinteressen immer mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit verliert. Dr. Judy Mikovits und Kent Heckenlively dringen tief in diese korrupten Sphären vor, die wissenschaftliche Wahrheiten vor der Öffentlichkeit verstecken, sobald sie wirtschaftlichen Interessen zuwiderlaufen könnten."- Dr. Luc Montagnier, Nobelpreisträger 2008 für die Isolierung des HIV-Retrovirus"Dieses Buch zeigt mehr als alles auf, dass die Wissenschaft ein gefährliches Spiel spielt. Die Auffassung, dass sie präzise und widerspruchsfrei arbeitet, ist schlichtweg falsch. Und wenn dann plötzlich Zweifel auftauchen, bekommt ein Wissenschaftler mit Rückgrat Probleme mit mächtigen Wirtschaftsinteressen. In Die Plage der Korruption verschmelzen Wissenschaftsintrigen mit faszinierenden Enthüllungen über die leider oft unzureichend verstandene Erforschung der Retroviren und ihre Bedeutung für Autoimmunerkrankungen wie das chronische Erschöpfungssyndrom und Autismus."- Dr. Stephanie Seneff, Forschungsleiterin am MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory"Die atemberaubende Geschichte einer außergewöhnlichen Wissenschaftlerin, die höchstwahrscheinlich die Ursache des chronischen Erschöpfungssyndroms entdeckt hat - eine Entdeckung, auf die die höchsten naturwissenschaftlichen Stellen mit einer Vertuschungskampagne und persönlichen Angriffen reagierten. Dieses Buch ist eine offene Kritik am naturwissenschaftlichen Forschungsbetrieb und gleichzeitig ein hoffnungsvolles Portrait, inwiefern Wissenschaft immer noch der Wahrheit verpflichtet sein kann. Die internen Machenschaften der korrupten Eliten des Wissenschaftsbetriebs überwältigen den Leser, gleichzeitig geben Wahrheitssuchende wie Dr. Mikovits Hoffnung, indem sie sich hartnäckig gegen alle Widerstände stellen."- J.B. Handley, Mitbegründer der NGO Generation Rescue und Autor von How to E

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Bewegungsbezogenes Sicherheitsmanagement von Fr...
74,00 € *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,0, Deutsche Sporthochschule Köln (Psychologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Bewegung im Alter ist mit Risiken und mit Chancen verbunden. Die Risiken der Bewegung im Alter liegen vor allem in der erhöhten Gefahr zu stürzen und sich dabei schwerwiegende Verletzungen zuzuziehen. Bewegungssicherheit im Alter ist folglich ein zentrales Anliegen sowohl für jeden Einzelnen zur Gewährleistung der eigenen Lebensqualität bis ins hohe Alter als auch aus Gründen der Kostensenkung im Gesundheitswesen. Gezielte Bewegungs- und Sportaktivitäten vermögen einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Bewegungssicherheit im Alter zu leisten. Ältere Menschen scheinen von den Chancen der Gesundheitsförderung durch Bewegungs- und Sportangebote jedoch nur in geringem Maß Gebrauch zu machen. Existierende Bewegungsprogramme zur Sturzprophylaxe sind zudem bislang eher wenig erfolgreich.Ältere Frauen sind von dieser Problematik besonders betroffen, weil sie öfter und vor allem schwerwiegender verunfallen als Männer ihres Alters. Diese Umstände bildeten einen spezifischen Anlass, sich mit dem Phänomen der Bewegungssicherheit älterer Frauen auseinander zu setzen. In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema der Bewegungssicherheit im Alter erfolgte zunächst eine eingehende Betrachtung der Bewegungs- und Sportaktivitäten Älterer. Vor dem Hintergrund der Forschungslage zu Motiven und Barrieren, die mit dem Sporttreiben im Alter verbunden sind, wurde eine dynamische Sicht des Handlungsraums individueller sportlicher Aktivitäten entworfen und skizziert.Es konnte gezeigt werden, dass sich die Zugänge zu Bewegungs- und Sportaktivitäten im Alter erst durch eine Analyse individueller lebenslanger Bewegungserfahrungen erschließen. Diese unterliegen spezifischen soziohistorischen und geschlechtsspezifischen Bedingungen. In der Forschungskonzeption der vorliegenden Arbeit wurde folglich davon ausgegangen, dass ein Zusammenhang zwischen der individuellen Bewegungsbiografie und der Bewegungssicherheit im Alter besteht.Die vorgenommene Analyse von Unfällen im Alter und die kritische Auseinandersetzung mit Sturzursachen machten deutlich, dass Unfälle und Stürze als komplexe Ereignisse zu betrachten sind, die sich als Situationen mit spezifischen person-, umwelt- und aufgabenspezifischen Merkmalen darstellen. Bei der Erklärung von Stürzen im Alter dominieren in der sportwissenschaftlichen Fachliteratur bislang biomechanische Arbeiten, die psychologische Einflussvariablen (wie beispielsweise die Angst vor dem Fallen ) nur am Rande thematisieren. Im Gegensatz dazu wurde in der vorliegenden Arbeit eine Zugangsweise gewählt, die biopsychosoziale Aspekte der Sturzgefährdung in den Mittelpunkt des konzeptionellen Forschungszugangs und des empirischen Forschungsinteresses stellt.Die gerontologischen Forschungsansätze zu Aktivität und Mobilität im Alter berücksichtigen die Verzahnung biopsychosozialer Aspekte von Bewegungssicherheit und wurden daher vorgestellt und in ihrer Bedeutung für die selbstverantwortliche Lebensgestaltung im Alter diskutiert. Theoretische Überlegungen aus diesem Bereich bildeten die Grundlage für die spätere Kennzeichnung des bewegungsbezogenen Sicherheitsmanagements im Alter.Das Anliegen der Sturzprophylaxe zieht die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der Förderung motorischer Fähigkeiten nach sich, deren Konzepte und Befunde unter dem Begriff der motorischen Kompetenzen diskutiert und untersucht werden. Der Vergleich der unterschiedlichen Verständnisweisen von Kompetenz ließ dabei erkennen, dass die notwendige Verknüpfung gerontologischer und sportwissenschaftlicher Konstrukte noch zu selten erfolgt. Als Konsequenz aus der kritischen Sichtung des Forschungsstands zum Thema Risike...

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Maestro, Magistrat und Mathematiker
26,00 € *
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Im nasskalten Edinburgh leben drei Männer, Einwanderer aus Zimbabwe, die nichts voneinander wissen. Ein Familienvater und ehemaliger Richter, der seinem verlorenen Status nachtrauert, ein ständig bekiffter Tesco-Angestellter, der in der Literatur nach einer höheren Wahrheit sucht und ein junger Mathematiker mit ausgeprägtem Nachtleben und einer dümpelnden Doktorarbeit. Die drei kreisen - jeder auf seine Weise - um dieselben Dinge: um ihren Verlust und den Wunsch nach Zugehörigkeit und einen Platz in diesem Land weit weg von der Sonne Zimbabwes. Eine Randfigur, der komische und scheinbar harmlose Alfonso Pfukuto, setzt die Impulse für entscheidende Wendungen im Leben der Männer und lässt die drei Universen kollidieren. Tendai Huchu hat seinen Roman ausgesprochen raffiniert konstruiert und wieder gelingt es ihm, von schwierigen Lebenssituationen lebhaft und oft humorvoll zu erzählen. Dennoch lässt er keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit seines Anliegens: ein Bild zu zeichnen vom Leben mit gekappten Wurzeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Nemesis und andere Essays
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Aus der Einleitung von Stephen Mace: Ich werde zuweilen gefragt, warum ich kaum noch etwas über magicksche Praxis schreibe. Nicht dass ich das nicht wollen würde, so etwas ist mit Sicherheit leichter zu schreiben als dieses Zeug hier, über die apokalyptische Wende. Mein Problem dabei ist, dass ich das, was für mich effektiv ist, im wesentlichen ausgearbeitet und veröffentlicht habe und es auch weiterhin anwende, aber wenig hinzu zu fügen habe. Und ich finde frischen Stoff über die apokalyptische Wende interessanter, als okkulte Techniken wieder und wieder aufzuwärmen. Ich habe Kraftorte, die ich besuche, Elementale an physikalischen Orten, die ich beschwöre, und Gewohnheiten und Neigungen, die immer wieder Kontrolle und Aufmerksamkeit erfordern, aber ich halte es nicht für notwendig, meine Ergebnisse in diesen Bereichen zu veröffentlichen. Vor allem da ich sicher bin, dass meine Leser selbst eine Menge Ergebnisse haben, vorausgesetzt, sie machen diese Arbeiten.Ab und an gibt es jedoch neue signifikante Ereignisse. Keins davon scheint komplex genug, um allein einen Essay zu rechtfertigen - vielleicht einen oder zwei Abschnitte, aber keinen Essay - aber es sind dennoch Grundlagen für sichere und effektive Praktiken. Und es gibt Veröffentlichungen, die immer wieder überarbeitet werden müssen. Also habe ich diese Einleitung geschrieben, wobei ich die Reihenfolge beibehalten habe, in der die Elemente auftauchten und nachträgliche Gedanken dort eingefügt habe, wo sie zu passen schienen. Insgesamt ergibt es ein rundes Ganzes, vielleicht weil all diese Dinge, die mit magickscher Kraft zu tun haben, miteinander zusammen hängen und eine multidimensionale Verbindung haben. Wie ich schon sagte: Es ist leichter.Um mit dem Anfang zu beginnen, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um die Notwendigkeit des Bannens und Zentrierens vor jeder Art der okkulten Arbeit zu betonen. Das Bannen ist natürlich ein Ritual, das die Psyche reinigen und die Aura stärken soll, um Schutz vor psychischen Strömen von außen zu bieten. Das Zentrieren ist eine imaginäre Affirmation der mittleren Säule, wie ihre subtilen Ströme und Elemente (Kundalini, Chakren usw.) als Verbindung zwischen dem Höchsten und Niedrigsten dienen und sie (und damit der Magier) im wesentlichen eine Art Leitung zwischen diesen Extremen darstellt.Zum Bannen verwende ich immer noch die drei glühenden Ringe und die sich ausdehnende Feuersäule, die ich in "Stealing the Fire from Heaven"Pastinaken"Als Zauberer erzählt man mir hin und wieder, daß es für meine Aktivitäten als Zauberer keine wissenschaftlichen Beweise gibt und diese somit nur - je nach dem guten Willen meines Gesprächspartners - Aberglaube oder Betrug sein können.Meine Antwort ist einfach, daß die wissenschaftliche Methode nicht geeignet ist, diese Frage zu entscheiden. Zauberei ist eine psychische Technik, der Geist kann nicht vermessen und die persönlichen Motive nicht wiederholt werden.Die einzige Möglichkeit, die Wahrheit über Magie zu erfahren, besteht darin, mit magischen Techniken so vertraut zu werden, daß er oder sie Kraft als greifbare Substanz hinter aller Immagination spürt. Bleiben Zweifel an dieser Kraft wird der Betroffene aufgeben, diese jemals zu spüren, und somit den Schluß ziehen, daß sie nicht existiert. Als jemand der fest zum ersten Lager gehört, widme ich dieses Buch meinen Mitstreitern und all jenen, die noch unentschlossen sind."World Corporate Order") beherrscht das Angesicht der Erde absolut.Die volle Macht von Pax Americana steht bereit, um die Grundlagen seiner kommerziellen Gewohnheiten zu verteidigen. Der verführerische Glanz der Medientotalität arbeitet unentwegt daran, uns zu überzeugen, dass diese Gewohnheiten die Weise sind, in der die Dinge sein können und dass die Wirklichkeit, die sie bedingen die einzige sei, die eine normale Person überhaupt wahrnehmen kann. Unbestrittener Sieger in den unlängst abgeschlossenen "Kriegen zwischen kämpfenden Staaten" ( Ein fester, von Spengler selbst in dieser Form verwendeter Ausdruck). Und hinreichend selbstbewusst anzuerkennen, dass das Geschäft von Amerika tatsächlich Geschäft ist, hat die US-Regierung ihren besiegten Feinden keine schweren Bürden und so ihren Freunden und Verbündeten auch keine lästigen Pflichten auferlegt. Ihre einzige Forderung war, die Möglichkeit einzuräumen, Geschäfte zu machen, die Assimilierung der angelsächsischen kommerziellen Praxis, der Körperschaftsstruktur und der Werte des freien Handels, frei konvertierbarer Währung und unbeschränkter Kapitalbewegung. Auch wurde diese Art Geschäfte zu machen nicht verlangt, sondern nur darauf bestanden, dass sie zugelassen sein muss. Natürlich zwingt sie, insofern sie die materiell effektivste ist nichtsdestoweniger die Staaten oder Personen, die mit ihr konkurrieren könnten, ganz entschieden, ihre Form anzunehmen. Wenn diese Form erst einmal angenommen ist, kann keine Regierung - ob durch Tyrannen oder Splittergruppen - aufsässig werden, sondern wird dem transnationalen Markt untergeordnet sein - fleischlos, völlig abstrakter Statthalter der ganzen Sache in bester Darwinscher Tradition. Das Kapital wartet, ein verdächtigerweise unverschlossener Juwelenladen, ein voller Früchte hängender Baum, von Treibsand umspült. Mit der Zeit infiltriert das Kapital, und dann absorbiert es, und durch seine Verdauung wird alles, das durchgeschleust wird, zu nicht-menschlichen Einheiten an Wert und Schuld, die immer (durch eine kleine Kommission) mit allen anderen Einheiten von Wert und Schuld frei verrechenbar sein müssen, mit den verschiedenen Arten an Bargeld, obschon sogar diese Metalle noch eine Aura der Münzprägung bewahren (Traum vergessenen Blutes, vielleicht zu erwecken). Doch muss alles berechenbar sein, als sei es äquivalent, und die Verhältnisse untereinander stehen unter der ständigen Regelung der blinden Hand des Marktes, dem höchsten Richter allen kommerziellen Umtriebes. Die Akzeptanz dieser Dynamik als Weg Aller Dinge ist der Eintrittspreis in die Vereinigte Weltordnung, der sichersten Straße zum Wohlstand im neuen Jahrtausend. Wenn irgendein Unternehmen, eine Institution oder Individuum erst einmal darin integriert ist, entsteht eine völlig andere Verknüpfung von Aktion - Reaktion, die mit diesem planetenumspannenden Gehirn verdrahtet ist. Jeder wird zu einem Neutron in einem überdimensionalen, millionenfach verknüpften Netzwerk, dessen Handeln in der allgegenwärtigen Dialektik von Angebot und Nachfrage, Angst und Gier, Hoffnung und Bedürfnis besteht, und jeder Impuls wird mit Lichtgeschwindigkeit digitalisiert und verarbeitet - hin zur kollektiven Bekundung als schimmernde Fluktuationen in dem erdumspannenden Kraftfeld, das Geld ist. Alle sind willkommen, sich selbst in dieser entseelenden Umarmung aufzugeben und ermutigt, anderen Fülle unabhängig von Rasse, Glauben oder Ursprungsland und hin zum Ausschluss all dessen teilzuhaben, da das Kapital nichts davon anerkennt. Um tatsächlich in intime Verbindung mit dem Kapital eintreten zu können, muss man in einem Zustand leben - sowohl geistig als auch politisch -, dessen Grenzen gegenüber seinen Bewegungen durchlässig und daher zugänglich für Umformungen gemäß seinen Bedingungen sind. Der vorrangige Imperativ ist Wertmaximierung als Kapital, insofern gesagt werden kann, dass dies das einzige ist, was alle "Inhaber" - aufs Ganze gesehen - tatsächlich wollen. Das Erlangen dieser intimen Verbindung verknüpft einen - zum Preis des sicheren Verlustes jedweder Art besonderen Schicksals - mit der Quelle allen Wohlstandes und aller Kraft. Schicksal ist die einzige Währung, die der Markt nicht tauschen kann. Die Vereinigte Weltordnung macht Schicksal zu Blei.Danilevsky und SpenglerDas erste, was diejenigen brauchen, die sich der Vereinigten Weltordnung entgegenstellen wollen ist eine Strategie, um diese Opposition im Sinne einer harmonischen Verbindung von persönlichem Überleben und revolutionärer Effektivität zu betreiben.Aber dafür muss das Problem aus der weitest möglichen Perspektive betrachtet werden. Viele Esoteriker aller Glaubensrichtungen, Arbeitsvoraussetzungen und Techniken haben festgestellt, dass dieses Babylon fallen muss, und es scheint so, als ob sich dies einer Art Endpunkt, Krisenpunkt oder Transfirmationspunkt nähern würde.Einfach weil es so schnell wächst, muss es bald in sich kollabieren oder sich selbst ins Weltall schießen. Man kann nicht vorhersagen, was genau passieren wird, aber anscheinend wird das eine oder andere eintreffen. Natürlich ist bislang der Niedergang für jede Kultur die Regel gewesen, und insofern ist es einfach anzunehmen, dass zu gegebener Zeit eine ähnliche Art von Kollaps das System, so wie es heute besteht, ereilen wird. Andererseits ist es möglich, dass die industrielle Revolution etwas verändert hat, indem sie eine Zivilisation erschaffen hat, der der Impuls innewohnt, die üblichen Muster von Aufstieg und Fall zu transzendieren. Aber auch wenn wir die Industrialisierung als rein charakteristisches Merkmal westlicher Kultur betrachten wollten, wäre sie aus keinem Grunde unsterblicher als andere. Rom fiel. Babylon und Ägypten sind unter dem Sand begraben. Und jedes dieser hatte ebenfalls einen speziellen Anspruch auf Einzigartigkeit, der sie am Ende nicht retten konnte.Vielleicht hat die Industrialisierung den Westen gerade empfänglicher dafür gemacht zu kollabieren, gerade so, wie Benutzer von Methamphetaminen nicht eben für ihre Langlebigkeit bekannt sind. So möchte ich ganz im Sinne dieses Essays unterstellen, dass das, was hochgeht, auch herunterkommen muss. Um die historischen Verzweigungen dieses Postulates zu erkunden, werde ich auf sehr verschiedene zyklische Modelle kultureller Evolution zurückzugreifen haben - Modelle, welche (wenn sie auf die Situation des Westens angewandt werden) im Allgemeinen als "pessimistisch" bezeichnet werden, einfach weil ganz klar ist, dass wir uns gerade jetzt einer Art Apogäum nähern.Zyklische historische Modelle waren der Alten Welt geläufig, aber im nachaufklärerischen Westen stechen zwei Theoretiker hervor, die sie vertraten: der Russe Nikolai Danilevsky (1822 - 1885) und der Deutsche Oswald Spengler (1880 - 1936). Keiner dieser Männer war von Beruf akademischer Historiker, sondern wonach sie strebten war, in der Geschichte pragmatische Strategien und Werkzeuge zu entdecken, die zur Beförderung spezifischer politischer Ziele benutzt werden können. Obschon es der politischen Überzeugung Danilevskys und Spenglers entsprach, durch die Zeit zweier Weltkriege und dem einen Kalten, der folgte, Opposition zu bilden, entwickelten beide Männer ein bemerkenswert ähnliches Verständnis der Art und Weise, wie Kulturen geboren werden und sterben. Nikolai Danilevsky war als Botaniker ausgebildet und machte Karriere im zaristischen Staatsdienst, wo er schließlich Kommissar für Fischereiwesen wurde. Er schrieb ausführlich über verschiedene historische und ökumenische Themen, aber das Buch, auf das es uns ankommt, ist Russland und Europa, das zuerst 1869 in der Zeitschrift Zara veröffentlicht wurde. Im Ganzen ist es eine groß angelegt Analyse der kulturellen Evolution, geschrieben, um die Frage zu beantworten, warum Europa Russland hasst und sich so entschieden allen Versuchen Russlands entgegenstellt, irgendeine Art panslawischer Union zu errichten. Oswald Spengler absolvierte seine Universitätsausbildung ebenfalls in den Naturwissenschaften, obschon er ein starkes Interesse an den Klassikern hatte und seine Doktorarbeit über Heraklit schrieb. Nach der Graduierung begann er eine Laufbahn als Lehrer eines Realgymnasiums, während der er sowohl unter Schülern als auch unter Kollegen Hochachtung genoss, aber 1911 legte er sein Lehramt nieder, um seine Suche als Privatgelehrter fort zu setzen. Der erste Band wurde im Juli 1918 veröffentlicht, einen Monat vor dem Zusammenbruch der deutschen Armee an der Westfront - ein bedeutungsvolles Vorzeichen sowohl hinsichtlich der Absicht als auch des Titels seines großen Werkes. Der Untergang des Abendlandes ist eine groß angelegte Analyse der kulturellen Evolution, die versucht, einen so gut wie unausgesprochenen Zweck zu erfüllen (was bis zum Ende des zweiten Bandes, 1922 veröffentlicht, nicht spezifiziert wird): Der Sieg der preußischen Werte organischer Kultur, welche letztlich zu den Pflichten des Einzelnen gegenüber der Gesellschaft führen über die halsabschneiderische Kultur der Anglo-Amerikaner, die bezogen ist auf den Erfolg des Einzelnen im ökumenischen Wettbewerb. Spengler sah den Ersten Weltkrieg als die erste Szene des letzten Aktes dieses Kampfes. Er versuchte, das deutsche Volk in letzterem zu ermutigen - mit kurzem Rückbezug auf alte Tugenden, mit deren Hilfe es im kommenden Endkonflikt siegen und diese Rolle einnehmen könnte statt in den Jahrhunderten zunehmend korrupter Herrschaft, die unausweichlich folgen müsste, zu dienen. Trotz ihrer gegensätzlichen politischen Ziele stellten beide, Danilevsky wie auch Spengler, sehr ähnliche Modelle sowohl darüber auf, wozu Kulturen im Allgemeinen tendieren als auch darüber, was der westlichen Kultur bevorsteht. Beide Männer betrachteten Kulturen als multinationale soziale Organismen mit Lebensspannen von ungefähr eintausend Jahren, doch nichtsdestoweniger sterblich, wobei jede einem charakteristischen Lebenszyklus folgt, der ihre Verhaltensweisen zu einem gegebenen Zeitpunkt mehr oder weniger vorhersagbar macht. Und beide Theoretiker stimmen darin überein, dass das Abendland im Moment in seine Phase der letzten Reife eintritt und nur die Verhärtung eines langen Alterns vor sich hat. Für Danilevsky war das der Grund, weshalb Europa das junge Russland unterdrückte und daran arbeitete, alle Tendenzen hin zu einem panslawischen Zusammenschluss zu vereiteln, wobei Europa eine intuitive Gewissheit darüber habe, dass dann, wenn die Slawen eine kritische Masse erreichten, sie eine andere neue Kultur hervorbringen würden, die den altersschwachen Westen überwältigen könnte. Für Spengler war das der Grund für den totalen Krieg, der stattfand und womit das Abendland in die Phase eintrat, in der die Nationen jeglicher Kultur eine gegen die andere kämpfen, bis der Stärkste die Vorherrschaft erringt. Ironischerweise gingen die politischen Programme, die sowohl von Danilevsky als auch von Spengler entworfen wurden, völlig daneben. Siebzig Jahre kommunistischer Unterdrückung und das nachfolgende Chaos hat das westliche und südliche Slawentum in die Arme Europas getrieben und den Osten wirtschaftlich lahmgelegt. Und obschon Deutschland in der Lage war, genug von der alten Disziplin heraufzubeschwören, um seine Nachbarn im Schlussakt der "Kriege zwischen kämpfenden Staaten" zu entsetzen, so tat es dies doch unter Aufgabe seiner selbst und wurde zum charismatischen Irren, welcher seine Kraft aus der Dualität von Hass und Hass gegen alles bezog, was soweit ging, dass jede Sicherheitsstrategie aufgegeben und der politische und militärische Sieg verworfen sowie das Überleben der Nation ignoriert wurde, um sie zu befriedigen. Und Spenglers historisches Modell verfolgt seine Spur weiterhin. Pax Americana hat die Herrschaftsrolle übernommen, die Spenglers Modell dem Sieger vorbehält, obgleich die auferlegte Hand leicht ist, insofern es der Markt ist, der die tatsächliche Kontrolle ausübt - mehr Zuckerbrot als Peitsche, politische Macht, die aus einem Butterfass erwächst. Und der einzige Preis, um darin eintauchen zu können ist alles, was du tatsächlich bist. Jedenfalls ist es dies auf absehbare Zukunft hin. Die westliche Zivilisation ist zur endlosen Fortsetzung der gegenwärtigen Verhältnisse verdammt, wennschon unter zunehmender Gemeinheit all ihrer Züge - Verkehr, Regierung, Lebensqualität, die Künste. Gerade daher wird sie durch irgendeine Art menschlicher Gewalt nicht zu verwunden sein - weder durch asiatische oder afrikanische Invasion noch durch Rebellion von innen -, solange nicht noch einige Jahrhunderte mehr vergangen sind. Ebenso hat Pax Americana eine gewisse unbeabsichtigte Fruchtbarkeit entwickelt. Wozu man anmerken muss, dass die Stagnation dem Keimen des Neuen ein weites Feld eröffnet. Ein Verständnis der Dynamiken, die ein solches Aufkeimen hervorbringen und unterstützen, könnte uns helfen, diesen Umstand auszunutzen und uns der Einlösung unserer Vorhaben näher zu bringen.Fortsetzung in der nächsten AusgabeVon Stephen Mace sind im Bohmeier Verlag u.a. erschienen: "Dem Himmel das Feuer stehlen", "Die virtuelle Mechanik der Zauberei", Zielgerichtete Kraft"Als Zauberer erzählt man mir hin und wieder, daß es für meine Aktivitäten als Zauberer keine wissenschaftlichen Beweise gibt und diese somit nur - je nach dem guten Willen meines Gesprächspartners - Aberglaube oder Betrug sein können.Meine Antwort ist einfach, daß die wissenschaftliche Methode nicht geeignet ist, diese Frage zu entscheiden. Zauberei ist eine psychische Technik, der Geist kann nicht vermessen und die persönlichen Motive nicht wiederholt werden.Die einzige Möglichkeit, die Wahrheit über Magie zu erfahren, besteht darin, mit magischen Techniken so vertraut zu werden, daß er oder sie Kraft als greifbare Substanz hinter aller Immagination spürt. Bleiben Zweifel an dieser Kraft wird der Betroffene aufgeben, diese jemals zu spüren, und somit den Schluß ziehen, daß sie nicht existiert. Als jemand der fest zum ersten Lager gehört, widme ich dieses Buch meinen Mitstreitern und all jenen, die noch unentschlossen sind." beschrieben habe, aber ich habe ein Wort der Kraft hinzugenommen, um dem Feuer mehr Durchschlagskraft zu geben, eines mit dem man zur Not oder wenn es schnell gehen soll, ohne ringe und Feuer bannen kann. Bitte deinen Heiligen Schutzengel um ein persönliches Wort! Zum Zentrieren rezitiere ich einfach die Namen der entsprechenden subtilen Alemente, während ich sie visualisiere. Mit etwas Übung sollte das Bannen und Zentrieren nacheinander in der Imagination ausgeführt nicht länger als fünfzehn bis dreißig Sekunden dauern.Die Notwendigkeit des Bannens ist so offensichtlich wie die Notwendigkeit einen Arbeitsplatz aufzuräumen, bevor man ein neues Projekt beginnt, während das Zentrieren ein etwas subtilerer Vorgang ist. Um Archimedes zu zitieren, beschaffe dir einen Hebel, der lang genug ist, und einen festen Standort und du kannst die Welt aus den Angeln heben. Der Hebel ist dein Wille, seine Länge und Stärke korrespondiert mit solchen Dingen wie Entschlossenheit, persönliche Macht und geistige Selbstkontrolle. Der Standort ist dein psychisches Zentrum. Durch die rituelle Betonung dieses Zentrums gewinnst du Standfestigkeit, stärkst den Ort, von dem aus dein Wille sich selbst auf das Ziel richten kann, auf welcher Ebene es auch liegen mag.

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Dr. Judy Mikovits ist die neue Rosalind Franklin, eine brillante Forscherin, die den "Wissenschaftsclub der alten Knaben" aufrüttelt. Und wie viele Frauen, die in die Welt der Männer vorgedrungen sind, hat sie Jahrzehnte alte Geheimnisse ans Licht gebracht, was bei vielen auf wenig Gegenliebe stößt.Bereits ihre Doktorarbeit leistete einen fundamentalen Beitrag, um HIV-Aids von einer tödlichen in eine beherrschbare Krankheit zu verwandeln, was Millionen von Menschen wie dem Basketball-Superstar Magic Johnson das Leben rettete. Und auch mit ihrer Entdeckung einer neuen Familie menschlicher Retroviren sowie ihrer aktuellen Arbeit, die ein neues goldenes Zeitalter der Gesundheit einläutet, steht sie an der Spitze der Forschung.In ihrer fast vier Jahrzehnte andauernden Karriere - unter anderem 35 Jahre mit dem führenden Retrovirologen Dr. Frank Ruscetti - lernte die Molekularbiologin alle Facetten des akademischen Betriebs kennen. Ihre Erfahrungen in der Aids-Forschung ließen sie an die heilende Kraft des Wissenschaftsbetriebs glauben. Doch als sie die Frage stellte, ob die Verwendung tierischen Gewebes in der medizinischen Forschung verheerende chronische Krankheiten wie Autismus und chronisches Erschöpfungssyndrom auslösen könnte, lernte sie dessen dunkle Seite kennen. Denn sollten ihre Vermutungen stimmen, hätten wir es mit einer völlig neuen Ausrichtung wissenschaftlicher Methoden zu tun, einschließlich der Art und Weise, wie wir menschliche Krankheiten untersuchen und behandeln.Die Pest der Korruption ist ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen der wissenschaftlichen Fachwelt. Bereits kurz nach Veröffentlichung war das Buch ausverkauft und wurde zum Amazon-Bestseller. Folgen auch Sie der atemberaubenden Geschichte einer außergewöhnlichen Wissenschaftlerin über die Grundsatzfragen, aber auch über die Egos, die in Zukunft über Krankheit und Gesundheit der Menschheit entscheiden werden.Zitate:"Eines der Hauptprobleme unserer Zeit ist, dass die wissenschaftliche Community aufgrund ihrer korrupten Verflechtungen mit Regierungs- und Unternehmensinteressen immer mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit verliert. Dr. Judy Mikovits und Kent Heckenlively dringen tief in diese korrupten Sphären vor, die wissenschaftliche Wahrheiten vor der Öffentlichkeit verstecken, sobald sie wirtschaftlichen Interessen zuwiderlaufen könnten."- Dr. Luc Montagnier, Nobelpreisträger 2008 für die Isolierung des HIV-Retrovirus"Dieses Buch zeigt mehr als alles auf, dass die Wissenschaft ein gefährliches Spiel spielt. Die Auffassung, dass sie präzise und widerspruchsfrei arbeitet, ist schlichtweg falsch. Und wenn dann plötzlich Zweifel auftauchen, bekommt ein Wissenschaftler mit Rückgrat Probleme mit mächtigen Wirtschaftsinteressen. In Die Plage der Korruption verschmelzen Wissenschaftsintrigen mit faszinierenden Enthüllungen über die leider oft unzureichend verstandene Erforschung der Retroviren und ihre Bedeutung für Autoimmunerkrankungen wie das chronische Erschöpfungssyndrom und Autismus."- Dr. Stephanie Seneff, Forschungsleiterin am MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory"Die atemberaubende Geschichte einer außergewöhnlichen Wissenschaftlerin, die höchstwahrscheinlich die Ursache des chronischen Erschöpfungssyndroms entdeckt hat - eine Entdeckung, auf die die höchsten naturwissenschaftlichen Stellen mit einer Vertuschungskampagne und persönlichen Angriffen reagierten. Dieses Buch ist eine offene Kritik am naturwissenschaftlichen Forschungsbetrieb und gleichzeitig ein hoffnungsvolles Portrait, inwiefern Wissenschaft immer noch der Wahrheit verpflichtet sein kann. Die internen Machenschaften der korrupten Eliten des Wissenschaftsbetriebs überwältigen den Leser, gleichzeitig geben Wahrheitssuchende wie Dr. Mikovits Hoffnung, indem sie sich hartnäckig gegen alle Widerstände stellen."- J.B. Handley, Mitbegründer der NGO Generation Rescue und Autor von How to E

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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: magna cum laude, Universität Bielefeld (Pädagogische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit der Individualisierung könnte vermutet werden, dass milieuspezifische Unterschiede, sei es zwischen Stadt und Land, zwischen Landwirtschaft und anderen Berufszweigen, oder Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht mehr relevant seien und insofern das Thema dieser Arbeit obsolet sei. Tatsächlich haben sich viele äussere Umstände der Bäuerinnen zum Positiven verändert: Die finanziellen Verhältnisse der noch existierenden Höfe sind oft gut, die Technisierung entlastet von starkem körperlichem Einsatz im Beruf, das Bildungsniveau der Frauen ist nicht niedriger als das der Männer, die Generationen leben in der Regel nicht mehr in einem Haushalt und können von daher einander ausweichen - wieso sollten die Bäuerinnen in der Lebensmitte noch spezifische Lebenskonflikte haben? Den mehrfach vorgebrachten Einwänden entgegen führt die Erfahrung in der Bildungsarbeit mit westfälischen Bäuerinnen in der Lebensmitte zu der These, dass diese Frauen immer noch von besonderen, mit der bäuerlichen Kultur zusammenhängenden Problemen betroffen sind. Gerade in der Lebensmitte stehen die bisherigen Lebensmuster aufgrund äusserer Veränderungen zur Disposition, und neue Entwürfe sind oft nicht vorhanden. Während die Bäuerinnen nach aussen die Akzeptanz der Lebenssituation und die eigene Leistungsfähigkeit betonen, sind in informellen Situationen immer wieder Bedrücktheiten und Traurigkeiten zu spüren, die sich durch verschämtes Weinen, vorsichtiges Erzählen familiärer oder betrieblicher Gegebenheiten oder aber die Abweisung genau solcher Themen äussern. Die Erzählungen ranken sich im Alter von ca. 50 Jahren häufig um den bevorstehenden Generationenwechsel im Betrieb oder aber um längst vergangene Zeiten. Die im informellen Bereich der Seminare angesprochenen Themen nehmen jedoch im Seminarprogramm der Landvolkshochschulen nur wenig Raum ein. Angebot und Nachfrage richten sich vorwiegend auf zweckorientierte Seminare, wie z.B. Rhetorik für Vorstandsfrauen, allgemeine landwirtschaftliche und hauswirtschaftliche Kurse oder aber auf gesundheitsbezogene Veranstaltungen, religiöse Seminare und Einkehrtage. Die Bäuerinnen kommen gern und sooft ihre Familien oder sie selbst es sich erlauben, und nach den Veranstaltungen melden sie zurück: 'Jetzt ist mein Akku wieder geladen', oder: 'Das Seminar war wie eine Oase für mich'. Die Bildungsangebote helfen den Frauen, die bestehende Situation besser zu ertragen.

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Eigenständige Alterssicherung von Frauen
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 1, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dissertation befasst sich mit dem gesellschaftspolitisch hochaktuellen und brisanten Thema der Existenzsicherung von Frauen im Alter. Die eigenständige Absicherung von Frauen im Alter ist seit der 2. Hälfte der 90er Jahre ein wichtiges Thema der österreichischen Sozialpolitik. Das geltende österreichische Pensionssystem orientiert sich an der 'typisch männlichen Erwerbs- und Lebensbiografie'. Diese ist ausschlaggebend für den Bezug einer ausreichenden eigenständigen Pension. Ohne kontinuierliche Erwerbstätigkeit, ohne Normalarbeitszeit im Ausmass von 40 Stunden und ohne ausreichendes und existenzsicherndes Einkommen ist eine eigenständige und unabhängige Existenzsicherung im Alter nicht gewährleistet. Im Gegensatz dazu steht die Erwerbs- und Lebensbiografie von Frauen, die sich vor allem durch familienbedingte Berufsunterbrechungen und Benachteiligungen am Arbeitsmarkt kennzeichnen lässt. Es sind noch immer zu einem grossen Teil die Frauen, die die unbezahlte Versorgungsarbeit leisten und gerade deshalb erschwerte Bedingungen am Arbeitsmarkt vorfinden. Sie sind stärker von Arbeitslosigkeit betroffen, und wenn sie erwerbstätig sind, so verdienen sie im Durchschnitt um ein Drittel weniger als Männer. All diese Faktoren sind die Ursache dafür, dass es nur einen verhältnismässig geringen Anteil an Frauen gibt, die über eine eigenständige und ausreichende Pension im Alter verfügen. Für den Grossteil der Frauen hängt die Altersversorgung nach wie vor vom Bestand der Ehe ab. Frauen sind dann versorgt, wenn die Ehe 'gut funktioniert'. Im Fall einer Scheidung, Trennung oder auch einer Lebensgemeinschaft stehen Frauen im Alter oftmals unversorgt da. Als allerletztes Auffangnetz bietet sich dann oftmals nur noch die Sozialhilfe an. Man muss daher festhalten, dass das bestehende Pensionsrecht typisch weibliche Lebensverläufe unzureichend berücksichtigt.

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Womanismus als Interpretationsmethode literaris...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut fuer Deutsche Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Untersuchungen zum Bild der Frau in den Religionen und in der Literatur sind kein Novum. Häufig waren Frauen ein grosses Thema - sowohl in der Religions- als auch in der Literaturwissenschaft. In Judentum, Christentum und Islam wurden seit deren Anfangszeiten literarische Frauenfiguren von männlichen Autoren geschaffen. Da der Orient, die Geburtsstätte der drei Religionen, schon lange vorher vom Patriarchat geprägt war, verfassten die meist männlichen Autoren patriarchalisch orientierte Geschichten, die Frauen zu Wesen zweiter Klasse degradierten. So entstanden Stereotypen, Vorurteile sowie Vorverurteilungen Frauen gegenüber, und die Männer stellten sich selbst in das Zentrum der herrschenden Geschichte und des Literaturkanons. Einerseits schrieben sie, was sie über Frauen dachten; ihre Frauenbilder entsprachen jedoch kaum dem Bild, das die Frauen von sich selbst hatten. Andererseits missbrauchten sie das religiöse Empfinden der Frauen und beuteten es aus. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit weiteren Untersuchungen über die Frauenkonzeption in den oben genannten Religionen, sowie mit ihren fiktionalen Bildern in ausgewählten Romanen und Erzählungen Heinrich Bölls. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bemühungen der feministischen Literaturwissenschaftler bei ihrer Entdeckung der verlorenen Geschichte der Frauen zu untersuchen. Die weibliche Identität ist in Europa viel stärker entwickelt als in Afrika. Die europäische Frau hat über Jahre gekämpft, um sich von patriarchalischer Unterdrückung und Subjektivität zu befreien; trotzdem bestehen immer noch Desiderata. Wie schon gesagt, ergibt eine Analyse der Frauengeschichte sowohl in den Religionen als auch in den Kulturen viele Beispiele von Ungerechtigkeit, Vorurteilen und Diskriminierung. In einigen Religionen (Christentum ), Islam, Judentum und Traditionelle Afrikanische Religion ) haben Frauen überhaupt keine Möglichkeit, den Gottesdienst als Hauptzelebrantinnen zu leiten. Niedere Funktionen können sie stets übernehmen, Grenzen aber gibt es immer dann, wenn es um höhere Ämter geht. Meine erste Doktorarbeit Women's Experiences in selected African Feminist literary Texts (ein Teil davon ist unter dem Titel: Women in World Religions and Literatures veröffentlicht (Münster, Imprintverlag ISBN 978-3-936536-25-5)) beschäftigt sich zum Grossteil mit diesem Thema: Sie ist eine Stellungnahme für die Aussenseiter, die Ausgegrenzten und Unterdrückten der Gesellschaft. Literatur kann,

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